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Sprachcamp Erlebnisbericht



Sprachcamps, Sprachferien mit Reitferien & Reiturlaub für Kinder und Jugendliche



Sprachcamps, Sprachurlaub für junge Reiterinnen und Reiter, Pferdefreunde einmal ganz anders: Vokabeln mal im Sattel pauken Reiterhof Konle in Ellwangen machts möglich!

So schön kann Englisch lernen sein: 25 Kids verbringen in den Pfingstferien bei Familie Konle Sprachurlaub mit Sprachcamps und Reitkurse. Fremdsprachen lernen und Reitausbildung leicht gemacht: Reiterhof Konle zeigt wie es geht und bietet Englisch-Sprachcamps Französisch-Sprachcamps, Spanisch-Sprachcamps, Italienisch-Sprachcamps für Kids und Jugendliche an.

Vokabeln pauken im sattel - Reiterhof KonleKein reitbegeistertes Kind lässt sich in den Ferien so einfach zum Lernen einer Fremdsprachen überreden. Etwas für die Schule tun, obwohl man doch viel lieber bei den Pferden im Stall wäre? Schmollende Jugendliche vor dem Schreibtisch nach endlosen Diskussionen mit den Eltern – ein wohl bekanntes Szenario. Die Sprachfreizeit, die der Reiterhof Konle in Ellwangen-Röhlingen anbietet, kann da Abhilfe schaffen: Hier wird Angenehmes und Nützliches verbunden, Pferde und Englisch lernen, Spanisch lernen, Italiensich lernen oder Französich lernen unter einen Hut gebracht.

„Meine Mama hat gesagt, dass ich für eine Sprachreise nach England noch zu jung bin. Bekannte haben uns dann von dem Sprachcamp / Reitersprachkurs beim Reiterhof Konle erzählt. Jetzt bin ich hier. Und es ist echt toll!”, erzählt die 12-jährige Chiara. Die Sechstklässlerin aus München ist eine von 25 Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 17 Jahren, die aus ganz Süddeutschland angereist sind, um eine Woche der Pfingstferien im Nordosten Württembergs zu verbringen. Auf dem Reiterhof Konle bei den Pferden sein, reiten, mit Gleichaltrigen Spaß haben und „ganz nebenher”, wie die vier Jahre ältere Pati es ausdrückt, im Sprachcamp Englisch, Italiensich, Französich oder Spanisch zu lernen – das Konzept Sprachurlaub mit Reiten kommt bei den Kindern auf jeden Fall super an.

Learning by speaking im Sprachcamp


Untergebracht sind die Teilnehmer in gemütlichen 4- bis 6-Bett-Zimmern.

Nach dem Frühstück um acht Uhr wird je nach Thema innerhalb der Gruppe im Sprachcamp fast zweieinhalb Stunden lang Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch gepaukt.

Na ja, gepaukt ist wohl nicht das richtige Wort. Denn wie Pati berichtet, macht der Unterricht sogar richtig Spaß. Dass das so ist, dafür sorgen die qualifizierten Reitlehrer, die Frau Konle für Ihre jungen Gäster persönlich ausgesucht hat. Abei ist Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch die Muttersprache der Fremdsprachenlehrer, alles Bekannte aus der Region. „Wichtig ist für uns, dass die Kinder aktiv Englisch, Französich, Italienisch oder Spanisch sprechen lernen, weil das in der Schule meist zu kurz kommt”, so Frau Konle. In Kleingruppen, die zu Beginn des Sprachcamps anhand eines Einstufungstests entsprechend des Sprachniveaus der Kinder eingeteilt werden, wird natürlich auch englische, französische, italienische oder spanische Grammatik vermittelt.

Im Vordergrund des Sprachcamps beim Reiterhof Konle steht jedoch, dass der Unterricht kommunikativ, abwechslungsreich ist und der Spassfaktor nicht untergeht. Von dröger Klassenzimmeratmosphäre keine Spur. Die Kids sitzen in großzügigen Räumen des Hotels Konle auf gemütlichen Sofas und bequemen Korbstühlen, dann wieder heißt es aufstehen und einen Kreis bilden. Und auch im Freien wird gelernt, die Pferde in Sichtweite. Rollenspiele und Aktionsspiele lockern die Schulstunden auf, Vokabeln werden spielerisch in vielen Dialogen geübt. Learning by speaking lautet das Motto. Deshalb reden die Betreuer grundsätzlich nur in der Fremdsprache mit den Kindern und ermuntern sie so den ganzen Tag hindurch, ihre Sprachkenntnisse anzuwenden und zu verbessern.

Wenn um zwölf Uhr das Büfett des Sprachcamps im Reiterstüble gestürmt wird, dann haben die Jugendlichen ihr „Pflichtprogramm” also schon erfüllt. Von der Verpflegung sind alle begeistert. „Das Essen schmeckt wirklich toll. Alles wird frisch zubereitet, und es gibt immer Salate und Obst. So was hab ich bei einer Jugendfreizeit noch nie gehabt!”, schwärmt Pati, während sich die anderen schon genüsslich auf Nudeln (im WM-Look!) und vier leckere Soßen stürzen.

Reiten lernt man nur durch Reiten


Nachdem alle gestärkt sind, folgt der für die Kinder wohl wichtigste Teil des Tages: die Reitstunden. Die 16 Schulpferde auf dem Reiterhof Konle, die alle bis A- oder L-Niveau ausgebildet sind, garantieren, dass jeder Jugendliche nicht nur im Englischen, sondern auch reiterlich im Laufe der Woche Fortschritte verzeichnen kann.

Am Anfang der Freizeit hatte Chiara im Sprachcamp noch Longestunden, jetzt, gegen Ende, reitet sie stolz in der Abteilung mit. Wer schon ein bisschen sicherer im Sattel sitzt, hat die Möglichkeit, am Ende der Ferienwoche eien Reitabzeichenprüfung zu machen, z.B. die Prüfung zum Kleinen Hufeisen oder Großen Hufeisen abzulegen. Bei entsprechendem reiterlichem Können der jungen Gäste stehen auf Wunsch auch Springstunden, die der Seniorchef persönlich erteilt, und Ausritte auf dem Programm.

Fachmännisch erläutert Pati: „Die Schulpferde sind alle sehr brav und sehr gut!” Und begeistert erzählen die Mädchen weiter, dass die beiden Reitlehrerinnen, die die Feriengäste auch mit dem richtigen Umgang mit den Pferden vertraut machen, die Reiterwünsche berücksichtigen und so jeder fast immer sein Lieblingspferd für die Reitstunde zugeteilt bekommt.

Schweinchen, Wellness und Las Vegas


Während auf dem Reiterhof Konle die eine Gruppe aus dem Sprachcamp reitet, haben die restlichen Kinder nichts zu tun? Von wegen. Die Sprachcamp Betreuer lassen sich etwas einfallen, um ihre Schützlinge den ganzen Nachmittag mit kreativen Workshops bei Laune zu halten — natürlich auf Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch.

Da werden dann Schweinchen aus Papprnache gebastelt oder Halsketten aus bunten Perlen hergestellt. Tischtennis und eine Schnitzeljagd lassen die Zeit wie im Fluge vergehen. An einem Tag macht die Gruppe einen Ausflug ins Wellenbad nach Ellwangen.
Eine tolle Idee ist auch die englische Camp-Zeitschrift, die die Jugendlichen gemeinsam erstellen, und die ihnen im Anschluss an die Reiterfreizeit nach Hause zugeschickt wird. In ihr werden die schönsten Erlebnisse mit den Pferden festgehalten, die Kinder interviewen ihre Betreuer und schreiben über neu gewonnene Freundschaften — eine bleibende Erinnerung an eine erlebnisreiche Woche.

Dass da nicht viel Zeit für die Pferde bleiben könnte, ist jedoch weit gefehlt. In jeder freien Minute sind die Kinder im Stall Konle aktiv, mitten drin! Wenn gerade mal kein Programm ist, wird den anderen, die mit Reiten dran sind, beim Pferdestriegeln und Satteln geholfen oder man schaut bei der Reitstunde zu. Da kann man ja auch einiges lernen. Chiara erzählt voller Tatendrang: „Wenn ich mal Zeit für mich habe, dann schnapp′ ich mir den Besen, oder ich führe die Ziege spazieren!” Auf einem Reiterhof Konle gibt es eben immer etwas zu tun.

Auch nach dem Abendessen sind die jugendlichen Feriengäste nicht auf sich allein gestellt, ans Däumchen-Drehen ist nicht zu denken. Bei einer echt amerikani­schen Las Vegas Casino Night mit Poker, Roulette und Black Jack (natürlich mit Papiergeld) kommt keine Langeweile auf. An einem anderen Abend kommt die engli­sche Quiz-Show sogar so gut an, dass die anderen Gäste, die sich in der Reiterstube eingefunden haben, begeistert mitraten. Und die Gastgeber selbst ermöglichen den Kids einen weiteren Höhepunkt ihres Aufenthalts: Konles laden ihre jungen Besucher zu einem Wohlfühl-Abend im hauseigenen Wellnessbereich mit Sauna und Dampfbad ein, wo die Teenager, die eine Woche lang jeden Tag rund um die Uhr mit Reiten, Spielen, Basteln und natürlich mit Englisch beschäftigt sind, mal so richtig entspannen können.

„Das beste Camp, das ich betreut habe!”


Es war Frau Konle, die Initiative zur Gründung eines Sprachcamps und Fremdsprahcenunterricht und Reiten ergriffen hat. Von der Idee, Fremdsprachen Lernen und Reiten zu verbinden, war auch Ihr Mann sofort begeistert. Und der Erfolg gibt ihr Recht. „In den Englisch-Kursen kommen alle gut mit, und auch beim Reiten hab ich echt was dazugelernt”, resümiert die Lehrerin. Und, was mindestens genauso wichtig ist: Die Ferienkinder fühlen sich in der familiären Atmosphäre sichtlich wohl. Sprachlehrerin Celia bestätigt das und spricht ein Riesenlob an die Familie Konle und ihre Mitarbeiter aus: „Die Leute hier sind supernett und hilfsbereit. Das ist das beste Sprachcamp, das ich je betreut habe!” Nach den durchweg positiven Erfahrungen wird das Sprachcamp auf dem Reiterhof Konle in Ellwangen-Röhlingen auch in der Saison 2007 in den Sommerferien und Herbstferien angeboten.