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Motivationsabzeichen
Kleines
Hufeisen / Großes Hufeisen |
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uns können Sie die Prüfung zum kleinen
oder großen Hufeisen, dem Basispass Pferdekunde
oder eine Reitausbildung und Reitprüfung "Deutscher
Reiterpass FN" ablegen.
Wir
bieten auf unserem Reiterhof Lehrgänge zur Vorbereitung
sämtlicher FN-anerkannten Leistungsabzeichen und zum
Deutschen Reitabzeichen mit abschließender Prüfung.
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Du stehst am Anfang Deiner reiterlichen Laufbahn und hast sicherlich schon erlebt, dass "Reiten-Lernen" manchmal ziemlich mühsam sein kann und es bis zum "Könner" ein langer Weg ist. Vielleicht gehörst Du aber auch zum jungen Fahrsportnachwuchs. Ganz neu für Euch wurde das Kleine Hufeisen Fahren geschaffen.
Ob Reit- oder Fahr-Einsteiger - mit Sicherheit konntest Du auch schon das eine oder andere Erfolgserlebnis für Dich verbuchen. Um Dir diese Erfolge zu bestätigen, gibt es die sogenannten Motivationsabzeichen: das Steckenpferd, das Kleine, das Große und das Kombinierte Hufeisen. Jedes dieser Abzeichen kannst Du jährlich neu abgelegen.
Mit dem Hufeisen kannst Du zeigen, dass Du bereits grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit dem Pferd besitzt und die Grundlagen des Reitens/Fahrens beherrschst.Das Kombinierte Hufeisen ist eine tolle Sache, wenn Du neben dem Reiten noch andere Sportarten, am besten Mannschaftssportarten wie z.B. Handball, Fußball, Basketball, Volleyball oder Hockey, betreibst.
Aber auch Sportarten, in denen es zum Beispiel um Kondition oder Geschicklichkeit geht, können als Kombination gewählt werden (z.B. Laufen, Inline-Skating oder auch Skifahren).
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Weitere Infos zu den Motivationsabzeichen, z.B. kleines Hufeisen oder großes Hufeisen, kannst Du HIER kostenlos downloaden.
Profitieren
Sie von unserer Reiterfahrung und unserem Reitwissen.
Auf dem Reiterhof Konle wurden über 12.000 Reitabzeichenprüfungen
/ Reitabzeichen erfolgreich abgelegt.
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Frage doch einfach Deinen Reit- oder Fahrlehrer, wann und wo Du Dein Abzeichen machen kannst*. Ansonsten bekommst Du genaue Auskünfte über Termine und Veranstaltungsorte bei der zuständigen Landeskommission.
Zur Vorbereitung auf die Prüfung solltest Du am besten an einem Lehrgang teilnehmen. Meistens wird dieser Lehrgang auch von dem Verein oder Betrieb angeboten, der die Prüfung abnimmt. Außerdem hilft Dir zur Vorbereitung auf die praktische und besonders auf die theoretische Prüfung Fachliteratur aus dem FNverlag.
* Die Prüfung kann in jedem Reit-/Fahr-/Voltigierverein oder Betrieb angeboten werden, der über eine Genehmigung des Landesverbandes (LV) bzw. der Landeskommission (LK) verfügt.
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An der Prüfung zum Kleinen Hufeisen Reiten kannst Du teilnehmen, wenn Du in dem Jahr, in dem Du die Prüfung machst, maximal 16 Jahre alt wirst.
Was musst Du können?
Im praktischen Teil werden folgende Bereiche geprüft:
Umgang mit dem Pferd:
- korrektes Führen und Anbinden eines Pferdes oder Ponys, Passieren
anderer Pferde, Wenden auf der Stallgasse
- Pferdepflege, z. B. Putzen, Huf- und Schweifpflege, Versorgen des
Pferdes/Ponys nach der Arbeit
- Mithilfe beim Zäumen und Gurten
Reiten:
- hintereinander reiten, evtl. Reiten über
Cavaletti (hier sind Hilfszügel gemäß §70d LPO gestattet)
Im theoretischen Teil werden Fragen zu folgenden Bereichen gestellt:
- Bezeichnung der wichtigsten Putz- und Ausrüstungsgegenstände, Lederpflege
- Grundbedürfnisse des Pferdes kennen, Grundsätze auf dem Gebiet
des Pferdeverhaltens, des Umganges mit dem Pferd, "1x9 der
Pferdefreunde"
- Grundkenntnisse über Pferdehaltung und Fütterung; Tierschutz, Unfallverhütung
- Reitlehre: Grundkenntnisse über Sitz und Hilfen, Hufschlagfiguren, Bahnordnung, Anlegen und Anpassen von Sattel und Trense, Verschnallen der Bügel
Bewertet werden Deine Kenntnisse und Deine Geschicklichkeit im Umgang mit dem Pferd oder Pony. Weiter fließt in die Beurteilung ein, wie gut Du auf dem Pferd sitzt und wie gut Du einwirkst. Das Prüfungsergebnis lautet dann "bestanden" oder "nicht bestanden", es gibt also keine Noten. Solltest Du die Prüfung nicht bestehen, so kannst Du die gesamte Prüfung zum nächstmöglichen Zeitpunkt wiederholen.
Das
große Hufeisen Reiten
An der Prüfung zum Großen Hufeisen Reiten kannst Du teilnehmen, wenn Du im Jahr der Prüfung nicht älter als 18 Jahre wirst.
Was musst Du können?
Im praktischen Teil werden folgende Bereiche geprüft:
Umgang mit dem Pferd:
- korrektes Führen und Anbinden eines Pferdes oder Ponys, Passieren anderer Pferde und Wenden auf der Stallgasse
- Pferdepflege, z.B. Putzen, Huf- und Schweifpflege, Versorgen des Pferdes/Ponys nach der Arbeit
Reiten:
- Reiten eines Dressurreiterwettbewerbs, Reiten im Außengelände mit dem Überwinden kleinerer, reitweisenspezifischer Hindernisse (hier sind Hilfszügel gemäß §70d LPO gestattet)
Im theoretischen Teil werden Fragen zu folgenden Bereichen gestellt:
- Bezeichnung der wichtigsten Putz- und Ausrüstungsgegenstände, Lederpflege
- Grundbedürfnisse des Pferdes kennen, Grundsätze auf dem Gebiet des Pferdeverhaltens, des Umganges mit dem Pferd, "1x9 der Pferdefreunde"
- Grundkenntnisse über Pferdehaltung und Fütterung; Tierschutz, Unfallverhütung
- Reitlehre: Grundkenntnisse über Sitz und Hilfen, Hufschlagfiguren, Bahnordnung
Bewertet werden Deine Kenntnisse und Deine Geschicklichkeit im Umgang mit dem Pferd oder Pony. Weiter fließt in die Beurteilung ein, wie gut Du auf dem Pferd sitzt und wie gut Du einwirkst. Das Prüfungsergebnis lautet dann "bestanden" oder "nicht bestanden", es gibt also keine Noten. Solltest Du die Prüfung nicht bestehen, so kannst Du die gesamte Prüfung zum nächstmöglichen Zeitpunkt wiederholen. |
Das Steckenpferd Reiten
An der Prüfung zum Steckenpferd Reiten kannst Du teilnehmen, wenn Du in dem Jahr, in dem Du die Prüfung machst, maximal 16 Jahre alt wirst.
Was musst Du können?
Im praktischen Teil werden folgende Bereiche geprüft:
- Umgang mit dem Pferd:
- korrektes Führen und Anbinden eines Pferdes oder Ponys, Passieren anderer Pferde, Wenden auf der Stallgasse
- Pferdepflege, z. B. Putzen mit Striegel und Kardätsche, Huf- und Schweifpflege, Versorgen des Pferdes/Ponys nach der Arbeit
- Mithilfe beim Zäumen und Satteln
Reiten:
Nachgurten, Reiten (mit und/oder ohne Sattel) an der Longe im Schritt und im Trab (Leichttraben und Aussitzen) sowie Galopp, Hintereinanderreiten im Schritt und Trab kurze Reprisen). Hilfszügel sind gemäß §70d LPO zugelassen.
Im theoretischen Teil werden Fragen zu folgenden Bereichen gestellt:
- Bezeichnung der wichtigsten Putz- und Ausrüstungsgegenstände, Lederpflege
- Grundbedürfnisse des Pferdes kennen, Grundsätze auf dem Gebiet des Pferdeverhaltens, des Umganges mit dem Pferd, "1x9 der Pferdefreunde"
- Grundkenntnisse über Pferdehaltung und Fütterung; Tierschutz, Unfallverhütung
- Reitlehre: Grundkenntnisse über Sitz und Hilfen, Hufschlagfiguren, Bahnordnung, Anlegen und Anpassen und Anlegen von Sattel und Trense, Verschnallen der Bügel
Bewertet werden Deine Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit dem Pferd sowie das Grundwissen über das Pferd. Weiter fließt in die Beurteilung ein, wie gut Du auf dem Pferd sitzt, Deine Hilfen gibst und die Übungen ausführst. Das Prüfungsergebnis lautet "bestanden" oder "nicht bestanden", es gibt also keine Noten. Solltest Du die Prüfung nicht bestehen, so kannst Du die gesamte Prüfung zum nächstmöglichen Zeitpunkt wiederholen. |
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Das FN-Abzeichen "Deutscher Reiterpass"
Seit
vielen Jahren gilt die Prüfung zum Deutschen Reiterpass als
unverzichtbarer "Führerschein" für das Ausreiten.
Zu Recht! Wir vermitteln Ihnen die theoretischen Kenntnisse, die
ein Reiter benötigt, um im Zusammenspiel mit seinen reiterlichen
Fähigkeiten optimal für Ausritte ins Gelände vorbereitet
zu sein.
Aufgabe des Deutschen Reiterpasses ist es,
- -das
reiterliche Können zu heben
- den
bewussten und schonenden Umgang mit Natur und Umwelt zu fördern
- das
Verständnis für die Belange anderer Erholungssuchender
sowie der Landwirtschaft, Forstwirtschaft und des Jagdwesens
zu vertiefen
- für
Sicherheit und Ordnung beim Ausreiten zu sorgen.
Der
Deutsche Reiterpass soll die Mitverantwortung des Reiters in Feld
und Wald zum Ausdruck
bringen. Das Ausbildungsziel ist durch geeignete Schulungsmaßnahrnen
zu vermitteln.
Anforderungen
beim Deutschen Reiterpass
Die
Prüfung besteht aus zwei Teilprüfungen, die an einem
Tag bzw. an zwei aufeinanderfolgenden Tagen
abzulegen sind. Zulässig sind alle Reitweisen. Es werden
folgende Anforderungen gestellt:
1.
Praktischer Teil:
- Vorbereiten
des Pferdes zum Ausritt (Putzen, Zäumen, Satteln) überholen,
gegeneinander),
- Einzel-
Reiten in allen Gangarten, Kolonnenreiten (nebeneinander, galopp
von Punkt zu Punkt, Wegreiten von der Gruppe
- Überwinden
kleiner natürlicher Hindernisse (z.B. Kletterstelle, Wassereinritt);
Strassenüberquerung
- Versorgen
des Pferdes/Ponys bei Rast oder Unfall
- auf
Wunsch des Bewerbers zusätzlich Springen im Gelände
von vier festen Hindernissen (bis zu 0,80 m hoch)
2.
Theoretischer Teil:
Grundkenntnisse
der Reitiehre (Sitz, Hilfen, Gangarten)
- Grundkenntnisse
der Pferdehaltung (Pflege, Fütterung, Tränken, Anzeichen
von Krankheiten, Giftpflanzen)
- Reiterliches
Verhalten und Umweltschutz (Begegnung mit Fußgängern,
Rücksicht auf Jagd, Land- und Forstwirtschaft)
- Reiten
im Straßenverkehr (Reiten im Verband, Verkehrsregeln)
- Unfallverhütung
(z.B. Ausrüstung von Reiter und Pferd, Verladen, Anbinden)
- Erste
Hilfe für Reiter und Pferd (Verhalten bei Unfällen
und akuten Krankheiten des Pferdes)
- Rechtsvorschriften
(Tierschutzgesetz, Straßenverkehrsrecht, Reiten in Feld
und Wald, Tierhalterhaftung und -versicherung)
Weitere
Infos zum Thema Kleines Hufeisen, Großes Hufeisen usw. können
Sie hier
downloaden (PDF-Datei).
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